Jahresüberblick

Barbara Kaida führt nun seit zwei Jahren unsere Cafeteria, die sowohl für die Studierenden als auch für die Lehrerinnen und Lehrer zum unverzichtbaren Anlaufpunkt während eines Schultages geworden ist. Auch zu anderen Gelegenheiten, wie Verabschiedungen, Beförderungen und Geburtstagen ist unsere Barbara und die Cafeteria nicht mehr wegzudenken.

Aber wo viele Leute Essen und Getränke genießen, fällt auch oft Müll an. Barbara hat sich daher von Beginn an den Umweltschutz auf die Fahne geschrieben.

Angefangen von Porzellangeschirr und Metallbesteck, Papier statt Plastik und Rührstäbchen aus Holz gibt es Zucker und Milch zum Selberportionieren aus großen Gefäßen. Mittagessen kann in Tupperdosen mit nach Hause genommen werden und die Servietten sind aus 100% recyceltem Material. Auch der selbstgebackene Kuchen trägt zur Vermeidung von Verpackungsmüll bei.

Der nächste Schritt besteht im möglichst vollständigen Ersatz der Papp-Kaffeebecher durch spülbare Becher. Offene Tassen fanden keinen großen Anklang. Eine zufällige Spende von 30 Porzellan-Thermobechern über einen Studierenden zeigte jetzt in der Testphase, dass die Thermobecher mit Deckel auf große Akzeptanz bei der Studierendenschaft und den Lehrkräften stoßen.

Die nächste Stufe in Richtung umweltfreundliche Cafeteria könnte daher der Ersatz der Pappbecher durch spülmaschinengeeignete Thermobecher sein.